Der Mertsch
Das neue Buch von René Jossen
Der Autor
René Jossen, geboren im Januar 1986 im damals verschneiten Luzern. Unweit davon, in Stansstad, einem Dorf im schweizerischen Kanton Nidwalden, verbrachte er seine gesamte und behütete Kindheit. Seit er denken kann, gibt es immer zwei Dinge, die ihn interessieren: Zum einen ist das Kunst, für welche er sich weniger theorethisch als durch eigenen Ausdruck interessiert und zum anderen immer mit den mysteriösen und unfassbaren Bereichen des Lebens und der Wahrnehmung.
Die Kunstformen wechseln so oft, wie die mysteriösen interessen. Er singt und interessiert sich für UFOs - Er malt und interessiert sich für die sogenannte Kryptozoologie - Er filmt und interessiert sich für Magie und Hexen - Er schreibt und interessiert sich für Geister. Bis zum heutigen Tag hat sich dies nicht verändert. Nach langen Schreibphasen muss einfach ein kleines Intermezzo einer anderen Kunstform dazwischen geschoben werden.
Die Sprache und das Schreiben jedoch, scheinen für ihn die beständigsten Begleiter zu sein. So interessieren ihn immer mehr fremde und exotische Sprachen - und dabei vorallem deren Aufbau. Währenddessen führt er ein Blog und schreibt viele kurze Geschichten und Texte. Auch wenn seine Orthographie unter Freunden als schrecklich verpöhnt wird, kommen die Inhalte seiner Geschichten immer gut an.
Der Mertsch ist eine Geschichte, die er 2007, kurz nachdem er in seine erste eigene Wohnung gezogen ist, geschrieben hat. Es ist mit etwas mehr als 15'000 Worten seine bisher längste, aber auch interessanteste Geschichte.